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Neue Brisanz für Stadtberner Wahlen: Erfolg der SP-Frauen setzt grünen Stapi unter Druck

Neue Brisanz für Stadtberner WahlenErfolg der SP-Frauen setzt grünen Stapi unter Druck

In der Stadt Bern konnte die SP die Verluste der Grünen mehr als kompensieren. Das könnte nächstes Jahr zum rotgrünen Showdown ums Stadtpräsidium führen.

Gemeinderätin Marieke Kruit (SP) lässt sich bezüglich einer allfälligen Stadtpräsidiumskandidatur noch nicht in die Karten blicken – auch nicht von Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL).

Gemeinderätin Marieke Kruit (SP) lässt sich bezüglich einer allfälligen Stadtpräsidiumskandidatur noch nicht in die Karten blicken – auch nicht von Stadtpräsident Alec von Graffenried (GFL).

Foto: Raphael Moser

Die grossen Städte haben in den Nationalratswahlen gegen den nationalen Trend links gewählt. Nirgends aber war dies so deutlich wie in der Stadt Bern. Zwar haben auch in der Bundesstadt die Grünen über fünf Prozentpunkte verloren und liegen nun bei einem Wähleranteil von noch 21,7 Prozent. Insgesamt konnte Rot-Grün den Wähleranteil aber auf 59,3 Prozent steigern - das ist der Höchststand seit der Gründung des Rot-Grün-Mitte-Bündnisses (RGM) vor über dreissig Jahren – zumindest bezogen auf die Parlamentswahlen. In den Gemeinderatswahlen hatte die Rot-Grün-Mitte-Liste in den letzten beiden Wahlen gar Wähleranteile von deutlich über 60 Prozent erzielt.

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